01.01.10
Nachtbus
DAS BETT ist jetzt noch besser zu erreichen: Der Nachtbus fährt jetzt täglich!
11.03.09
DAS BETT Shirt
Ab jetzt gibt es das ultimative DAS BETT Shirt. Für 10 Euro am Tresen.

01.02.09
Whats Up!Der gemeinsame Flyer Frankfurter Clubs
Nach jahrelangem Planen ist er nun endlich Tatsache:der monatliche 'Veranstalterstammtisch' Frankfurt. Und einige Runden lustigen Anekdotenerzählens danach präsentieren die bisherigen Teilnehmer:o25, 11er, Stereobar, Hafen 2, Dreikönigskeller, Das Bett, Silbergold und Schwedlersee/Maingold (nicht im Heft vertreten)als eines der ersten, sprichwörtlich greifbaren, Ergebnisse :"Whats Up!", das monatliche Programmheftchen dieser Clubs!
Zunächst, ganz bewusst, völlig ohne redaktionelle Zutaten hat der geneigteNightlife Interessierte nun die gesammelten Programme der sieben auf einem praktischen Faltflyer!
Keineswegs aber soll dieses Produkt als Konkurrenz zu den etablierten Monatsmagazinen daherkommen, sondern ist als eine Ergänzung zu verstehen, die neben dem informativen Inhalt vor allem auch den Charakter der "Initiative für Ausgehkultur" unterstreicht.
Auch mit den teilnehmenden Clubs/Veranstaltern sind wir lange noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, grundsätzlich "darf" natürlich jeder Club mitmachen....

27.12.08
Dieser Leserbrief ging heute an die Frankfurter Rundschau:
Am 26.12.2008 stand folgendes in einem Artikel mit der Überschrift "Amüsieren wie im Reiseführer" über Alt-Sachsenhausen: "Alt-Sachsenhausen hat ein Problem mit seinen Frankfurter Besuchern, die seit einigen Jahren wieder regelmäßig kommen - nämlich in den schönen Club "Das Bett" in der Klappergasse, der schnell einen großen Feind hatte: Die Vereinigung der Apfelweinwirte. Im Bett werde "Affenmusik" gespielt, es passe nicht hierher. Der Rechtsstreit zog sich über Monate, das Bett ist noch da. (…)"
Die Redakteurin, die diesen Artikel verfasst hatte, meinte es sicherlich gut mit dem BETT. Leider hat sie schlecht bzw. gar nicht recheriert und leider schadet dieser Artikel dem BETT und unseren nachbarschaftlichen Verhältnissen im Apfelweinviertel. Es gab niemals einen Rechtsstreit mit einer so genannten Vereinigung der Apfelweinwirte. Einzig und allein mit einem Wirt gab es eine außergerichtliche Auseinandersetzung.
Ich bitte die Frankfurter Rundschau, in Zukunft genauer zu recherchieren und zu diesem Zwecke z. B. bei mir nachzufragen.
Vielen Dank
DAS BETT
Frank Diedrich
01.10.07
Ab heute ist das Rauchen auch im BETT verboten
Auszug aus dem Gesetzestext: "Die Verantwortlichen der Einrichtungen bzw. die Betreiber sind verpflichtet, das Rauchverbot
durchzusetzen. Rauchenden, die dem Verbot zuwiderhandeln, droht eine Geldbuße von bis zu 200 Euro. Die Verantwortlichen oder die Gastwirte, die auf das Rauchverbot nicht hinweisen oder sich über
das Verbot hinwegsetzen, können mit einer Geldbuße von bis zu 2500 Euro belegt werden." Noch Fragen?
10.09.07
Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 28.9.07:
"Schönster Ort im Schrecklichen
Den von Gott entferntesten Ort von der Ostseite her betretend, setzt unweigerlich ein Automatismus ein. Man hält sich ganz rechts auf dem löchrigen Kopfsteinpflaster, dicht an die geduckte Häuserzeile gedrückt, um dem Sog des Fegefeuers vorne an der Ecke irgendwie zu entgehen, wie Frodo dem Feuer Mordors. Schnelle Schritte im Schatten, den Hut tief in die Stirn, tapp, tapp, tapp, bis Hausnummer 16. Dann ist es geschafft, der schönste Ort im Schrecklichen ist erreicht.
Das fasziniert immer wieder aufs Neue. Wie "Das Bett" im (manche nennen es ja ernsthaft) "Amüsierviertel" Alt-Sachsenhausen den Besucher schon auf dem Weg dorthin automatisch mit dieser Untergrund-Identität ausstattet, die wie ein Versprechen ist. Ein Versprechen, das gehalten wird gegenüber jedem, der die Klappergasse von der richtigen Seite, also von der Dreieichstraße aus betritt, sich bedeckt hält und schnell in die 16 schlüpft. Ins Bett. Ein Versprechen der Geborgenheit mitten im Grauen. Man kann es gar nicht oft genug sagen.
Dieses Versprechen hält mittlerweile seit zwei Jahren, die einem wie zwei Jahrzehnte vorkommen mögen, weil Das Bett mit blitzartiger Geschwindigkeit zu einer Institution geworden ist. Vor allem als Konzert-, nun ja, wohl eher -raum, so groß ist es ja nicht, das Bett. Weil es einem einfachen Rezept folgt, demzufolge internationale Musiker ständig mit lokalen gemischt werden. Und weil es ruckzuck gelang, ein musikalisches Frühwarnsystem zu installieren, so dass etwa "Peter Björn and John" hier schon ihr "Young Folks" spielten, lange, bevor wirklich jeder das Liedchen mitpfiff und es den Stempel "Sommerhit" aufgedrückt bekam.
Das Bett ist ein klassischer Konzertklub, mitten unter all den Schlagermusik-Verschlägen und Touri-Pubs des Elendsviertels. Manchmal ist das Bett deshalb so voll, dass es eng wird unter der flauschigen Decke, aber bestimmt niemals unbequem. Auch wenn man mal eine fremde Ferse in der Achselhöhle spürt.
Das Versprechen hält seit zwei Jahren, und das wird nun gefeiert. Denn es ist beileibe keine Selbstverständlichkeit. Das Bett war eigentlich schon wieder abgezogen, bevor die ersten Gäste drin kuschelten. Ärger mit der Bauaufsicht und dem Ordnungsamt gab es, dann mit den Anwohnern, die unverständlicherweise wohl die mordorschen Feuer vorzogen, weil es im Bett zu laut sei, als ob die anderen nicht viel schlimmer laut wären. Hauptsache ist, dass es noch immer da ist." (Felix Helbig)
15.07.07
DAS BETT sucht neue Räume
In Alt-Sachsenhausen soll Ruhe einkehren. Dies ist der Wille einer Initiative einiger (weniger) Alt-Sachsenhäuser Wirte, Anwohner und Gewerbetreibender. Störend ist bei diesem Vorhaben alles, was nicht in das Wunschbild eines idyllischen Alt-Sachenhausen passt. Störend ist auch ein Club wie DAS BETT, der nicht nur, aber in der Mehrzahl junge Leute anzieht, denn Alt-Sachsenhausen soll insbesondere für ältere Bürger wieder attraktiv werden
Mit Hilfe des Gesetztes bzw. des Ordnungsamtes wird jetzt durchgegriffen. Beamte besuchten am 23.5. verschiedene Gastronomen und auch DAS BETT, um nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass jetzt Schluss mit lustig sei. Wer in Zukunft nach 22 Uhr die Türen und Fenster offen halte oder einen Geräuschpegel von mehr als 45 db auf der Straße erzeuge, müsse mit Strafzahlungen bzw. Schließung rechnen. (Am Rande bemerkt: bei eine Messung vor dem BETT hat sich herausgestellt, das der Frau Rauscher Brunnen nebenan lauter als 45 db ist) Außerdem wurde erklärt, dass sich unsere Gäste nicht vor dem BETT auf der Klappergasse aufhalten dürfen.
Damit ist kein Platz mehr für DAS BETT in Alt-Sachsenhausen. Denn die gesetzlichen Vorschriften sind eindeutig und nicht anfechtbar. Zwar ist DAS BETT nach außen zur Klappergasse hin gut isoliert und die Fenster sind immer geschlossen, aber es lässt sich kaum vermeiden, dass vor dem BETT Gäste auf der Straße stehen. Besonders wenn DAS BETT gut besucht ist, gehen vor und nach den Konzerten oder in den Pausen oft Gäste nach draußen.
Wir sehen uns daher gezwungen, neue Räumlichkeiten zu suchen. Hilfreiche Hinweise sind willkommen!
Bis dahin:
Bitte steht nicht vor dem BETT auf der Straße rum, weil verboten
Verhaltet Euch besonders ab 22 Uhr leise vor dem BETT beim Rein- und Rausgehen!
Bitte keine Zigarettenkippen auf die Straße werfen, das ist strafbar!
Schließt die Außentür ab 22 Uhr immer!
Bitte werft keinen Abfall in die Hauseingänge der Nachbarhäuser
Bitte setzt Euch nicht auf die Treppenstufen der Hauseingänge, das ist verboten und von den Nachbarn nicht erwünscht
8.8.06
DAS BETT bei myspace.com
Besucht DAS BETT bei myspace.com und werdet BETT-Freunde auf dass auch die virtuelle BETT-Community wachse.
20.6.06
Was ist denn nun aus der Aktion "Sachsenhäuser Wirte gegen Neonazis" geworden?
Leider wenig - oder besser gesagt nichts.
Dabei sah es anfänglich gut aus. Eine Werbeagentur entwarf ehrenamtlich ein wirkungsvolles und intelligentes Plakatmotiv für die Aktion "Bembel gegen Rechts - Sachsenhäuser Wirte zeigen Flagge". Die Plakate zeigen die traditionellen Apfelwein-Äpfel. Dabei hat sich unter das frische Obst ein verfaulter, brauner Apfel gemischt. Mit dem Text "Bei uns komme kaa Braune ans Stöffsche" wird klar gestellt, dass eine braune Gesinnung in den Sachsenhäuser Kneipen nicht erwünscht ist.
Außenwerbungsfirmen stellten 500 Plakatflächen an den Bushaltestellen (City-Light-Poster) - und 50 Großplakat-Flächen in Aussicht - kostenlos. Papierhersteller wollten das Papier für den Plakatdruck ebenfalls kostenlos zur Verfügung stellen. Außerdem sollten kleinere Plakate für die Sachsenhäuser Wirte gedruckt werden.
Die meisten Sachsenhäuser Wirte allerdings waren nicht begeistert von der Aktion oder lehnten sie gar ab. Sie würde dem Image des Stadtteils schaden.
Leider hat die Agentur ihr Engagement nun gestoppt. Man befürchte Schadensersatzforderungen seitens Sachhäuser Wirte, falls deren Umsatz wegen der Plakate zurückginge.
Damit ist die Aktion gestorben und das Plakatmotiv leider nur im Juli-Programm-Flyer von DAS BETT und hier zu sehen.

8.6.06
Fußballfreie Zone DAS BETT
Haben gute Konzerte in diesen Wochen des Fußballwahns eine Chance? Das hoffen wir stark und deshalb bieten wir allen, die sich dem Trubel entziehen wollen, eine Oase ohne Fußball. Übrigens ist die Klappergasse sehr ruhig momentan – sogar als die Engländer da waren. Und wer absolut sicher gehen will und den Kontakt mit den fröhlich feiernden Fans vermeiden will, betritt die Klappergasse von der Dreieichstraße aus.
21.4.06
Neo-Nazis in Alt-Sachsenhausen
Wir wollen etwas tun gegen die in letzter Zeit vermehrt in Alt-Sachsenhausen auftretenden Neo-Nazis. Dieser Aufruf wird in den nächsten Tagen an alle Wirte des Viertels gehen:
Liebe Wirte Alt-Sachsenhausens,
in letzter Zeit lassen sich wieder vermehrt Neo-Nazis in Alt-Sachsenhausen blicken. Es macht keinen Sinn, diese Tatsache zu verleugnen, zu verniedlichen oder den Kopf in den Sand zu stecken. Es muss etwas dagegen unternommen werden. Und zwar nicht von außen, wie letztes Jahr die Antifa mit ihrer Demo, sondern von den Wirten Alt-Sachsenhausen selber.
Neo-Nazis in Alt-Sachsenhausen (und natürlich überall auf der Welt) sind untragbar. Aus politischer Sicht, aber auch aus einem anderen Grund: Sie schaden den ohnehin schon angekratzten Ruf Alt-Sachsenhausens und damit jeden Wirt in ökonomischer Hinsicht.
Vor ein paar Tagen gab es einen Bericht im Hessen-Fernsehen. Wie schön wäre es gewesen, wenn er die Bürger dazu animiert hätte, die ersten Frühlingsabende in Alt-Sachsenhausen zu verbringen. Schließlich hat dieses Viertel (immer noch) einen einmaligen Charme und für jeden etwas zu bieten. Stattdessen ging es in dem Bericht um die Neo-Nazis in Alt-Sachsenhausen. Wahrlich keine gute Werbung.
Wir werden eine gemeinsame Aktion gegen Neo-Nazis in Alt-Sachsenhausen starten:
Wir werden Werbeagenturen bitten, Plakate und Anzeigen zu entwerfen, die das Thema auf prägnante und eindeutige Art und Weise aufgreifen. Es gibt ein paar Plakatwände in und um Alt-Sachsenhausen und wir hoffen, dass die zuständigen Außenwerbungsfirmen die Flächen kostenlos zur Verfügung stellen. Außerdem soll es kleinere Plakate geben, die alle Wirte und Geschäfte in ihren Räumen aufhängen können. Zusätzlich werden wir die Frankfurter Presse bitten, für diese Aktion kostenlosen Anzeigenraum zur Verfügung zu stellen. Begleitend dazu schicken wir eine Pressemitteilung raus, die von allen unterzeichnet wird, die die Aktion unterstützen.
Seid Ihr dabei? Dann schickt uns eine E-Mail an altsachsenhausen@yahoo.de
4.4.06
Hier eine schöne Kritik über das Konzert von Julian Heidenreich am 30.3. Erschienen bei helga-rockt.de:
Während ich hier sitze und diesen Konzertbericht schreibe, muss ich hart damit kämpfen, dass mir die Augen nicht zufallen. Nach drei Stunden Schlaf klingelte der Wecker heute morgen um halb sieben. Der erste Moment war grässlich, denn ich fühlte mich wie ausgesaugt und absolut nicht fähig, jemals aus meinem Bett zu kommen. Doch es dauerte keine vier Sekunden, und ich war zufrieden. Hinter mir lag der perfekte Abend. Er war nicht einfach nur schön. Nein. Er war perfekt. Ein Konzert, wie ich es bisher noch nie erleben durfte.
Dass das ein schöner Abend werden würde, wussten wir. Da machte uns selbst der Regen nichts aus, während wir in Frankfurts Straßen auf der Suche nach dem Bett waren. Das Bett, das ist eine kleine Räumlichkeit in einer Frankfurter Nebenstraße, so unauffällig, dass wir erst mal dran vorbeiliefen. Von sympathischen Hessen jenseits unseres Alters empfangen, stellten wir fest, dass man den Raum nicht besser hätte herrichten können: Keinen halben Meter vor der Bühne standen einige wenige Tische mit Stühlen, die zur Bühne gerichtet waren, im Hintergrund ruhiger Gitarrenpop bis angenehme Chillout-Musik. Doch wer steht denn da plötzlich auf der Bühne und stimmt seine Gitarre? Julian war das jedenfalls nicht. Ein Roadie? Quark. Nein, es war Jan, ein 20-jähriger Singer/Songwriter, für einige Gigs mit Julian Heidenreich & The Truck Driving Buddhas auf Tour. Der Jüngling mit dem knallblauen Shirt und der Gitarre macht deutschsprachigen, melancholischen und ehrlichen Gitarrenpop mit Titeln wie Noch immer nie wieder und Kann´s so bleiben. Überzeugt und beeindruckt hat er mit seiner direkten Stimme und den schönen Melodien eindeutig. Ernste Songs, die auf eine schöne Art im Ohr blieben, ohne zu poppig zu wirken.
Dann stand Julian Heidenreich mit seiner Begleitband, den Truck Driving Buddhas auf der kleinen Bühne, und vom ersten Song an wurde man verzaubert...
Jeder Akkordwechsel so wunderschön, als wäre jeder einzelne genauestens durchdacht. Julians Stimme ruhig und zart, seine Augen meist geschlossen, alle Körper leicht und weich mitwippend. Jeder einzelne Song ein Auslöser von Gänsehaut mit der wohl schönsten Melodie. Leichte, fließende Kopfbewegungen auf der Bühne. Der Anblick, die Töne, die Stimme, es passte einfach alles. So konzentriert Julian mit geschlossenen Augen aussah, so intensiv drang die Konzentration und die Leidenschaft direkt ins Publikum, als er sie langsam wieder öffnete. Dieser Blick, direkt, bestimmt, voll dabei und doch wie in Trance.
Ob sie nun alle richtig dabei waren, oder doch vollkommen woanders, weiß wohl nur die Band selbst. Auf jeden Fall schufen sie eine atemberaubende Atmosphäre, und man saß einfach nur da, ließ die warme, ruhige Musik auf sich wirken, und vergaß einfach alles. Vielleicht litt man sogar mit, wenn man in das wie von Schmerz verzerrte Gesicht Julians schaute. Vielleicht dachte man an eigene Schicksalsschläge, wenn man seiner Stimme lauschte. Vielleicht dachte man einfach nur: Wahnsinn. Vielleicht dachte man auch genau an all das, und bei The Perfekt Match ertappte man sich vielleicht dabei, wie sich der eigene Gesichtsausdruck änderte, geleitet von den traumhaften Melodien.
"Der nächste Song ist ein sehr ruhiger Song...", sagte Julian nach einigen Stücken. Leises Lachen im Publikum. "...naja, noch ruhiger", da musste er selbst ein bisschen grinsen, der Julian.
Als er nach dem letzten Song noch einmal alleine auf die Bühne kam, wurde es auf irgendeine Art noch ein bisschen dunkler im Raum, nur noch zwei rote Scheinwerfer strahlten ihn von hinten an, und während My Pretty Crying One wurde man ab und zu von dem Licht, das auf seiner vertapsten Gitarre reflektiert wurde, geblendet und ein paar Lichtschimmer spielten an den Wänden.Beim nun wirklich und leider allerletzten Song, diesmal wieder mit der ganzen Band, schaffte es Julian bei dem minutenlangen Instrumentalfinale, in dem die Band noch einmal alles rausholte, tatsächlich mit geschlossenen Augen, um seine offene Wasserflasche herum zu tanzen, ohne sie umzustoßen.Ein Fazit würde an dieser Stelle wohl alles totlabern. Wir waren sprachlos.
Stefanie Graze
24.12.05
Diesen Text haben wir heute zufällig im Netz gefunden:
Mit Tom im BETT
Tom Liwa spielt im Bett in Sachsenhausen. Ich glaube, das wird meine neue Lieblingslocation. Im ganzen nicht viel größer als mein Wohnzimmer, hinten eine Bar, vorne eine kleine Bühne mit einer Tanzfläche davor, die jetzt mit Tischen und Stühlen bestellt ist. Draußen an der Tür kein Schild, nur ein provisorisch angehefteter Zettel: "Das Bett". Drinnen Kerzen auf jedem Tisch, Bilder an der Wand, ruhige Harfenmusik. Man fühlt sich in eine Traumwelt versetzt. Ich beginne sofort, mich zu entspannen. Auf der kleinen Bühne vorne zwei Gitarren, ein weißer Küchenstuhl, ein Mikro, ein Monitor. Ich lasse die Atmosphäre auf mich wirken. Nichts ist überladen, nichts ist zu laut oder zu hell, alles ist, ja, angemessen. Ein Ort zum erden, zum entspannen und sich sammeln. Man kommt rein und denkt: es war gut, hierherzukommen. Ein Erholungsort für geschundene Seelen. Auch meine war am Donnerstag nicht wenig strapaziert, und ich merke, wie sie es sich auf dem Stuhl neben mir bequem macht, sich neugierig umsieht und beginnt, sich mit mir zusammen auf Toms Auftritt zu freuen.
Die zwei Gitarren: Eine Takamine, und dann die Handfertigung dieses kleinen Gitarrenbauers, als Ersatz für Toms geliebte alte rote, die ihm damals geklaut worden war (wenn stimmt, was er uns im Trauma in Marburg erzählt hat).
Inzwischen füllen sich die Tische. Alle scheinen entspannt und unterhalten sich still. Wer weiß, woher Tom dieses entspannte Publikum bezieht, das seinen Auftritten den angemessen feierlich-alltäglichen Rahmen gibt, ohne den sie nur die Hälfte wert wären? Auch das seltsame Mädchen ist da, es sitzt ganz vorne links und liest die Rundschau. Tom wird sie im Laufe des Abends immer wieder ansehen, und sie wird immer wieder nicht darauf reagieren.
Rechts neben mir ein Beckstrinker. Jede Menge interessante Leute! Sympathische Leute, selbst der in der dritten Reihe, der so böse nach hinten schaut. Die Plätze sind jetzt alle besetzt, ausverkauft.
Eine gute halbe Stunde nach der angekündigten Zeit erscheint Herr Liwa wie immer unauffällig durch den normalen (und einzigen) Eingang. Er wechselt ein paar Worte mit dem Barkeeper, der auch gleichzeitig der Mixer ist, und geht dann nach vorne durch auf die Bühne. Tom trägt den klassischen Seemannsbart, ein ungewohnter Anblick. Und er spielt im Stehen, auch ungewohnt. Die ersten Töne der Takamine klingen wie eine Erinnerung an zuhause: Das ist die Gitarre, die auf "Voeding" zu hören ist. "Geh dahin, wo der Zweifel Dich hinführt, und dann vergiß den Zweifel", singt Tom, und: "Wenn ich sterb, dann leg ein Laken über mein Bett, und schreib auf meinen Grabstein: ich wollte nie Dein Boß sein."
Seinen letzten Zeilen von "Stadion" fügt er heute noch zwei hinzu, sie lauten jetzt: "Von all den Idioten / bin ich ohne Zweifel der größte / gigantisch und müde / für immer Dein. / Jetzt darfst Du / jetzt darfst Du / jetzt darfst Du / mich anfassen. — Außer, Du willst nicht, denn wenn Du nicht willst, dann darfst Du auch nicht."
Wie gut, daß es Tom gibt.
Quelle: http://schneesee.blogspot.com/2005/12/mit-tom-im-bett.html
18.11.05
Wir haben endlich die Erlaubnis für Live-Musik bekommen! Ein Grund zu feiern, deshalb gibt es heute eine Wiedereröffnungsparty. Es spielt die Ein-Mann-Elektro-Pop-Band Initial DC - danach legt NETT auf (grrr und Steffi)
22.10.05
Heute gefunden: Ein Kommentar in der kleinen kostenlosen Stadtteilzeitung "Das Blättche", der erfrischend Stellung bezieht und den Nagel auf den Kopf trifft.
"Liebe Leser,
das kulturelle Leben in Frankfurt ist ärmer als es scheint. Gerade Montagabend stolperte ich wieder darüber, es war Feiertag, ich musste trotzdem arbeiten und wollte mir abends etwas Entspannung gönnen. Der Blick in die diversen Veranstaltungskalender bot ein mageres Ergebnis, nichts für mich heute dabei.
Und das sagen viele in meinem Bekanntenkreis. Frönt man nicht dem "Mainstream" genannten Massengeschmack des "gerade angesagten", steht man in Frankfurt (jetzt bloß keinen Vergleich mit Berlin ziehen, muss ich mich da ermahnen) oft in der Sackgasse.
Obwohl es sehr wohl Versuche gibt, auch in dieser "subkulturellen" Richtung wieder - jawohl wieder, das gab es in Frankfurt früher schon besser - Vielfalt zu entwickeln. Doch sehr oft ist die Stadt Frankfurt mit ihrer Politik davor. Während - wenn denn mit genügend Geld gewunken wird - für manche kommerziellen ???Kulturprojekte" auch mal eben ganze Straßen und Plätze gesperrt werden können und ganze Straßenzüge zugelärmt, so wird kleineren Initiativen und Privatpersonen eine bürokratische Hürde nach der anderen in den Weg gelegt.
Jüngstes Beispiel dafür ist der Fall des Clubs "Das Bett" in der Klappergasse. Seit rund 30 Jahren als Diskothek ("Far Out") betrieben, darf dort heute keine Bühne für Kultur entstehen, Veranstaltungen dürfen nur mit bis zu 88 Dezibel (Schallbegrenzer eingebaut und versiegelt) stattfinden, ein geradezu lächerlicher Wert, zumal keine Wohnungen direkt angrenzen. Das Viertel hätte kulturelle Aufwertung dringend und gut gebrauchen können. Doch kaum geht es um "alternative" Kultur, bilden Bau- und Ordnungsamt sowie Stadtverwaltung eine Phalanx der Ablehnung, ziehen Verordnungen (die sonst niemanden interessieren) aus den Schubladen und entdecken sich als Heilsbringer der ruhigen Nachbarschaft - ausgerechnet in Alt-Sachsenhausen, wo der Krach aus allen (Kneipen-) Winkeln schallt.
Doch wie sagte Bett-Betreiber Frank Diedrich so passend: "Das Thema ist aber letztendlich ein kulturpolitisches. Es geht nicht nur um Das Bett, sondern darum, wie Kultur in Frankfurt gefördert bzw. von den Behörden blockiert wird"
Eben, Kultur, die aus der Bevölkerung kommt und für die Bevölkerung ist, hat nun mal keinen "Event"-Charakter mit dem man sich zur (Banken-) Metropole aufplustern kann. Echte Metropolen beziehen ihre Anziehungskraft nicht nur aus der bürgerlichen (subventionierten) Kultur, sondern auch aus der Gegenkultur.
Mit solcher Kurzsichtigkeit, Ignoranz, Intoleranz und Engstirnigkeit wird Frankfurt nie zur Metropole - und das ist bei dieser Kommunalpolitik auch besser so ...
15.10.05
Das Ordnungsamt scheint nicht zu wissen, was es tut. Wie ist sonst zu erklären, dass laut der Gewerbeanmeldung für DAS BETT eine Erlaubnis des Ordnungsamtes für eine "Schankwirtschaft mit regelmäßiger Live-Musik" vorliegt? Aber das Ordnungsamt gerade die Erlaubnis bisher nicht erteilt hat? Das soll mal einer verstehen:

27.9.05
Hier die Pressemitteilung, die heute rausgegangen ist:
Wie in Frankfurt Eigeninitiative im Bereich Kultur gefördert wird
Der Betreiber des Clubs DAS BETT Frank Diedrich hatte eigentlich eine gute Idee: Er wollte einen kleinen aber feinen Club auf die Beine stellen, um mit einem abwechslungsreichen und ambitionierten Programm Frankfurts Kulturszene zu bereichern. Und das Programm der ersten Monate nach der Eröffnung am 3.9.2005 hätte sich tatsächlich sehen und hören lassen können. Hätte? ... dazu später mehr.
Bekannte Singer-Songwriter wie Niels Frevert, Tom Liwa oder Gus Black stehen auf dem Programm und viele regionale junge Bands, deren Auftrittsmöglichkeiten in Frankfurt rar sind. Es würde hier zu weit führen alle pop- und rockmusikalischen Highlights aufzuführen, erwähnt seien noch Hellmut Hattler und die Bananafishbones, die im Oktober im BETT auftreten sollen.
Auch Welt-Musiker haben im BETT Platz: Wie z. B. der namhafte Harfenist Rüdiger Oppermann, das Tango-Duo Böseholz Mosalini oder im Rahmen der Ungarnwoche, (ausgerichtet von der EZB), die ungarischen Stars Zoltan Lantos und Kornel Horvath. Die Welt-Musik-Konzerte werden vom Verein "Kultur in der Brotfabrik e.V." im BETT veranstaltet.
Auch für Experimente ist der Betreiber und Programm-Macher Frank Diedrich offen. So improvisierte der ehemalige Sänger der legenderen Band CAN (nach einer einmaligen Sondererlaubnis des Ordnungsamts) zusammen mit der Posaunistin Annemarie Roelofs und Frankfurter Musikern im BETT - außerdem plant Frank Diedrich ab Dezember die Weiterführung einer Avandgarde-Musik-Reihe im Sinne der "Materialausgabe", die vor zwanzig Jahren in Frankfurts Kulturhalle Batschkapp lief. Weiter im Programm: Lesungen mit Autoren wie z. B. Titanic-Radakteur Thomas Gsella und Doris Lerche. Ein ganz besonderes Highlight ist sicherlich das "Kommentierte Auflegen" mit Radio-DJ Klaus Walter (Der Ball ist rund). Und für alle, die mal wieder lachen wollen gibt es monatlich "Montagslachen" - eine offene Bühne für Comedians - außerdem sollen ab Ende Oktober vermehrt Solo-Kabarettisten auf der Bühne des BETTs stehen
Die Resonanz beim Publikum auf das BETT war sehr positiv und alles schien bestens. Kurz vor der Eröffnung fing der Ärger jedoch an. Das Ordnungsamt Frankfurt verweigerte dem Betreiber Diedrich die Erlaubnis für Live-Musik. Obwohl bis dahin scheinbar alles glatt lief: Die Beamten der zuständigen Behörden schauten vorbei und gaben ihre positiven Stellungsnahmen ab. Bis den Beamten des Ordnungsamts kurz vor der Eröffnung plötzlich dieses und jenes einfiel, was gegen die Eröffnung des Clubs sprach.
Nun schaltete sich auch die Bauaufsichtsbehörde ein, die dem überraschten Betreiber mitteilte, dass man festgestellt habe, dass die vorliegende baurechtliche Genehmigung aus dem Jahre 1973 stamme und nur eine Speisewirtschaft erlaube. Seltsamerweise gab es in diesen Räumlichkeiten in den letzten dreißig Jahren mehrere Discos, die ohne baurechtliche Genehmigung betrieben und demnach von der Bauaufsicht geduldet wurden. Die Bauaufsichtsbehörde verlangt nun vom Betreiber, einen Bauantrag (obwohl keine baulichen Veränderungen vorgenommen wurden) zu stellen, da eine Nutzungsänderung vorliege. Und nur mit einem genehmigten Bauantrag ist eine Erlaubnis für Live-Musik möglich. Die Bearbeitung eines Bauantrags würde Monate dauern. Und das bedeutet das Aus für DAS BETT:
Aber auch mit genehmigen Nutzungsänderung ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Dieses habe - so die Aussage eines Beamten der Bauaufsichtsbehörde - das Stadtplanungsamt. Dieses Amt ist zuständig für den Rahmenplan Alt-Sachsenhausen und hat die Vorgabe: "weg von störender Gaststättennutzung hin zu einem lebendigen, gemischten Viertel, in dem Wohnen wieder attraktiv wird." (Man will Alt-Sachsenhausen also entkneipen, aber was geschieht eigentlich mit den oft lauten Apfelweinkneipen - sollen die auch weg?) Damit hat das BETT wohl keinen Platz in Alt-Sachsenhausen. Auch wenn es keine Kneipe ist, sondern ein kultureller Treffpunkt, der dieses Viertel aufwerten und Gäste anziehen würde, die dieses Viertel bisher gemieden haben. Außerdem würde DAS BETT Arbeitsplätze schaffen. Und das alles ohne Subventionen der Stadt Frankfurt. Frankfurt eine Weltstadt?
Die Zukunft des BETTs steht also in den Sternen. Mittlerweile hat das Ordnungsamt Fehler bei der Antragsbearbeitung eingestanden. Das nützt dem BETT leider nichts. Die meisten Veranstaltungen mussten abgesagt werden - ein finanzielles Desaster für den Betreiber und ein Verlust für die Gäste - die aber alle sehr solidarisch sind, wie z. B. die stetig wachsende Unterschriftenliste zeigt. Die Beamten der zuständigen Behörden beeinflusst das nicht. Sie halten sich an die Verordnungen und Gesetze und waschen ihre Hände in Unschuld
Hätte man die Hürden sofort bei der Konzessionsbeantragung aufgezeigt - dann hätten wir die Finger von der Klappergasse 16 gelassen. Es wurde aber nicht abgeraten. Infos und Beratung? Nichts dergleichen.
Das Thema ist aber letztendlich ein kulturpolitisches. Es geht nicht nur um DAS BETT, sondern darum, wie Kultur in Frankfurt gefördert bzw. von den Behörden blockiert wird.
17.9.05
Das Konzert mit Kapelle Petra wurde vom Ordnungsamt untersagt. Ab 22 Uhr läuft aber heute die Party mit unbalanced.
Super, dass gestern so viele zur Party mit NETT kamen! Das macht Laune und Mut. Die Herren vom Ordnungsamt schauten wieder mal vorbei und waren zufrieden, als sie sahen, dass Jona nicht auftrat. Am Rande bemerkt: Jona ist Singer-Songwriter und hätte seinen Gesang nur mit einer akustischen Gitarre begleitet. Aber akustische Instrumente sind nun mal im BETT vom Ordnungsamt verboten.
Am Montag, 19.9., findet Montagslachen, Mr. Ebus Comedy Contest auf alle Fälle statt!
Wie es mit den nächsten Konzerten steht, wird sich Anfang nächster Woche herausstellen. Unser Anwalt versucht eine Duldung beim Ordnungsamt zu erreichen, bis die Sache mit der Bauaufsicht geklärt ist. Dann könnte das Programm mit kleinen Änderungen wie geplant laufen.
Hier der Link zu einem kleinen Bericht, der die momentane Situation recht treffend beschreibt: Regioactive.de
14.9.05
Das Konzert mit Damo Suzuki, Annemarie Roelofs und anderen wird heute Abend (wahrscheinlich) stattfinden. Wie auch immer. Wir werden und müssen die Auflagen des Ordnungsamts erfüllen. Das heißt: Kein Schlagzeug, keine Verstärker, keine akustischen Instrumente auf der Bühne. Alle Instrumente müssen über die PA /Gesangsanlage abgenommen werden.
Das klingt verrückt und ist schwer nachvollziehbar. Wir verstehen diese Vorgaben ebenso wenig wir Ihr. Aber es könnte sogar gerade wegen dieser Auflagen spannend werden.
Es besteht noch die kleine Chance, dass wir eine Erlaubnis bekommen, bis 22 Uhr im üblichen Sinne Live-Musik darzubieten. Also mit Schlagzeug und allem was dazu gehört. Deshalb fängt das Konzert schon um 20 Uhr an.
Auch wenn alles noch sehr wage klingt: Kommt bitte ins BETT, selbst wenn das Konzert doch noch ausfallen sollte. Gute Konserven-Musik und Getränke bei lauschiger Atmosphäre sind ja auch was Feines.
Wenn das Konzert stattfindet, erwartet Euch eine spannende Sache. Alle Musiker gehen auf die Bühne, ohne jemals vorher miteinander gespielt zu haben.
12.9.05
Das Konzert mit den Yo Yo`s heute Abend findet nicht im BETT, sondern im Sinkkasten statt.
Das Sioen Konzert morgen am 13.9. fällt aus und wird im Dezember nachgeholt. Alle, die ihre Tickets im Online-VVK gekauft haben, erhalten in den nächsten Tagen ihr Geld zurück.
Ob das Konzert mit Damo Suzuki stattfindet, erfahren wir morgen. Falls es nicht klappt, versuchen wir eine Ausweichmöglichkeit zu finden und geben diese per Newsletter (falls er endlich wieder funzt ... danke an unseren Provider 1&1) an dieser Stelle bekannt.
Das Konzert mit Jona fällt aus - dies liegt aber schlicht und einfach nur daran, dass er sich die Hand verletzt hat. (Wie schön, wenn das der einzige Grund für Konzertabsagen wäre)
Der Irrsinn nimmt kein Ende. Den Behörden fällt immer wieder etwas Neues ein, um DAS BETT zu verhindern. Jetzt wird auf einmal in Frage gestellt, ob der Raum überhaupt für Live-Musik geeignet ist. Obwohl wir unser Vorhaben bei der Konzessionsbeantragung vor Monaten genau erklärt hatten und das Ordnungsamt damals keine Bedenken hatte.
Es gibt besserwisserische Zeitgenossen, die meinen, wir hätten uns früher um die Erlaubnis kümmern sollen. Wir haben uns sehr früh gekümmert, nur kamen Dinge dazwischen, die kein Mensch erwartet hat. Z. B. die Lautstärke-"Problematik". DAS BETT liegt in einem Kneipenviertel und die Klappergasse ist abends sehr laut. Wer abends vor dem BETT steht, hört nur den Lärm der Kneipen nebenan. Das BETT ist außerdem nicht in einem Wohnhaus und liegt zwischen einer lauten Kneipe und einer Werbeagentur.
Es gab kürzlich nach der Eröffnungsparty die Beschwerde des Besitzers einer (schlecht gehenden) und sehr lauten Kneipe in der Nachbarschaft. Darauf hin fing der Ärger erst richtig an. Schon seltsam, dass die Behörden Beschwerden Ernst nehmen, von einem missgünstigen Wirt, dessen Kneipe jeden Abend gegen alle Lautstärke-Vorschriften verstößt.
9.9.05
Leider fällt das für morgen angekündigte Konzert mit Hidalgo im BETT aus. Es findet stattdessen im CLUBKELLER statt. Alle, die Ihre Karten im Vorverkauf gekauft haben, erhalten ihr Geld in den nächsten Tagen zurück.
Die für heute angekündigte 40plusParty findet statt, aber ohne Band.
Über die Gründe können wir uns hier jetzt noch nicht näher auslassen. Nur ein Wort: Ordnungsamt.
An Montag ist die Sache geregelt und das Programm läuft wie geplant weiter.
Wir hoffen auf Euer Verständnis.
15.8.05
Das September-Programm ist jetzt online - und auch der Oktober schon fast komplett. Schaut gleich mal rein - das Programm kann sich sehen und hören lassen. Einfach links oben im Kalender auf September klicken.
Wer über unsere Fortschritte immer auf dem Laufenden bleiben will, dem empfehlen wir den Newsletter zu abonnieren. Und wer schon jetzt mitreden will, sollte unser Forum besuchen.
Oft werden wir gefragt, warum wir unseren Club DAS BETT nennen. Ganz einfach: Ein Bett ist ein Ort, an dem man sich wohlfühlen, entspannen, erholen und natürlich auch viel Spaß haben kann. Das wollen wir erreichen, indem wir einen kleinen aber feinen Club mit einem ebenso abwechslungsreichen Programm auf die Beine bzw. Bettpfosten stellen.
Vielleicht gelingt es uns, Frankfurts Kulturszene zu bereichern. Und vielleicht schaffen wir es sogar, das liebenswerte Viertel Frankfurt Alt-Sachsenhausen mit unserem BETT wieder ins Bewusstsein derer zu rücken, die es in den letzten Jahren schnöde links liegen gelassenen haben.
Wir sind gespannt und Ihr hoffentlich auch.
Sehen wir uns im BETT!