Fr., 25.05.2012 
FNESSNEJ, WOOG RIOTS

Einlass: 20:30 | Beginn: 21:30 | AK: 10.00 EUR | VVK: 7.00 EUR Vorverkauf


Auf seinem dritten Album "Post Bomb Chronicles" bleibt das Woog Riots Duo weiter in Bewegung! Mit dem Einsatz von Computerbeats und Sequenzern wird der Sound zunehmend elektronischer und zielt direkt auf den Dancefloor. Die synthetische Klangwelt wird durch den mit sympathischer Lo-Fi-Attitüde vorgetragenen Gesang und minimalistische Gitarrenriffs stilsicher konterkariert. Musikalische Referenzen an den Sound von DFA, New Order, Young Marble Giants, B-52's, Krautpop ….. sind bewusst gewählt. In der Live-Umsetzung "kracht und schrammelt es an allen Ecken und Enden" (INTRO), blinkende Umhängelichter und Effektbrillen für das Publikum inklusive.

Der Undergroundhit "People working with computers" des 2008er Albums "PASP" bescherte Woog Riots massives Radioairplay von Radio 1 Berlin bis zu John Peel-Nachfolger Hugh Stevens auf BBC 1 in England. Die euphorischen Live-Shows der Band wurden auf ausgedehnten Tourneen in Europa und den USA zelebriert.

Woog Riots starteten ihre Popkarriere 2004 ganz programmatisch mit einem selbst zusammengestellten internationalen Tributesampler für die Manchester Indie-Ikone "The Fall". Danach folgte auf dem renommierten Hamburger Label "What's So Funny About" die erste Single mit dem wegweisenden Titel "King of Pop". 2006 erschien das Debütalbum "Strangelove TV" mit dem Lofi-Elektro-Hit "Queen of Pop". In der Presse wurde der Longplayer stilistisch mit der New Yorker Antifolk-Szene um die Moldy Peaches in Verbindung gebracht.

www.woogriots.de

FNESSNEJ:
FNESSNEJ – mit mehr als 115db klingende, komplex rhythmisch-melodische, prozessgebundene Synthese von acht Beinen, vier Köpfen, circa 10 Schlaginstrumenten (akustisch / elektronisch), etwa fünf Saiteninstrumenten (elektronisch / midi), antiken Computergeräten, etwa 357 Tasten (schwarz/weiß) auf ungefähr 12 Keyboards (Synthesizer / Spielzeug), circa 250m Kabel und einem digitalen Mischgerät. Letztgenannte fünf befinden sich dabei mehrheitlich auf einem Tisch, der sich wiederum vor einer Bühne befindet. Ebenfalls statisch installiert auf jener befinden sich Schlagzeug und Schlagzeuger, während die übrigen sechs Beine durch simultanes Ingangsetzen der verbleibenden Ausstattung durch labyrinthische Bewegungskoordination in Höchstgeschwindigkeit ausgeführt den Prozess sukzessive durchführen. Durch Rezeption der knerzigen audio-visuellen Reizung als Resultat mögliche Bewegungsimpulse.
fnessnej.de