Sa., 17.02.2018 
THE ELECTRIC FAMILY -Terra Circus Tour-, Support: THE UNIVERSE BY EAR

Einlass: 20:00 | Beginn: 20:30 | AK: 23.00 EUR | VVK: 20.80 EUR Vorverkauf
Plötzlich ist es wieder da, dass berühmte deutsche Musiker-Kollektiv. Nach zehn Jahren der Abstinenz kommen sie nun zurück auf die Bühnen der Republik und zelebrieren ihren ureigenen und einzigartigen Mix aus hippieskem Krautrock, Psychedelic, Progressive-Rock und Psycho-Folk. Wie gewohnt in Starbesetzung werden sie ihre bisher stärkste Produktion präsentieren und dabei natürlich auch frühere Großtaten nicht vergessen.

Konzerte der ELECTRIC FAMILY sind rare besondere Anlässe, aber sie hinterlassen Spuren bei den Zuschauern. Beispielsweise so wie 2003 bei den Schweriner Filmfestspielen, als ein völlig begeisterter Mario Adorf die Band nach dem Auftritt backstage aufsuchte und zu dem "faszinierenden Auftritt" gratulierte. Dabei hatten Tom THE PERC Redecker und seine Mitstreiter nichts anderes gemacht als das, was sie immer machen, wenn sie auf einer Bühne stehen: Raum und Zeit vergessen, den Moment genießen, Musik leben.

Gegründet in Bremen versteht sich das Projekt von Anfang an als multimusikalischer Verband, der keine Grenzen kennt und sich in jedem Genre wohlzufühlen scheint, egal ob es sich dabei um Prog-, Psychedelic-, Kraut-, Punk-, Country- oder Folkrock handelt. Derartig spannende Herausforderungen rufen musikalische Mitstreiter auf den Plan, und so ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Musiker aus so unterschiedlichen Bands wie Amon Düül II, Die Ärzte, Grobschnitt, Boa's Voodoo Club, Lokomotive Kreuzberg, Pankow, Rockhaus, Mojo Club, Emsland Hillbillies - um nur einige zu nennen -, sich der Band im Studio und auf Bühne anschlossen. Auch Ulla Meinecke lieferte ihren ersten englischsprachigen Plattenbeitrag überhaupt bei der Family ab. Für ihr zweites Album "Tender" hätte The Electric Family fast den Deutschen Schallplattenpreis erhalten, und bei dem dritten Album "Ice Cream Phoenix" liess es sich der amerikanische Rockschreiber David Fricke (Rolling Stone) nicht nehmen, die Liner Notes zu dem Album zu schreiben. "You can get lost in this music", war sein begeistertes Fazit, und grundsätzlich mag diese Einschätzung stellvertretend für alle Alben (und Auftritte) der Electric Family gelten.

Pressestimmen zum aktuellen Album "Terra Circus":

"Was mit einem Live-Auftritt 1996 beim Burg-Herzberg-Festival begann, vier Alben und zehn Jahre lang lebte und sich dann erst einmal für zehn Jahre zur Ruhe setzte, ist nun nach 20 Jahren leidenschaftlicher als je zuvor inmitten des "Terra Circus" wieder zurück. THE ELECTRIC FAMILY rocken krautig und düster, aber auch akustisch und schwarzhumorig um den Schrank voller Musikschubladen herum, in der für sie erst eine neue erfunden werden muss. Das ist so progressiv, dass es schon wieder völlig unprogressiv ist." (musikreviews.de)

"Groovender fetter Rock mit deutlicher Betonung der Gitarre steht im Mittelpunkt der Electric Family - ganz wie in den 70ies. Dazu passt es natürlich, dass sich Tom Redecker und Co mit den "Landmark Visions II" ziemlich deutlich bei den Doors bedienen und dabei ruhig beginnen, um das Stück dann hypnotisch anwachsen zu lassen. Recht entspannt kommt das Sisters of Mercy-Cover "Lucrecia, my Reflection", weniger düster als das Original, dafür mit Sitar – was ja auch so’n 70er Jahre Ding war." (musikansich.de)
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"Eine musikalisch bunte Allzweckwaffe, die viele Genres und EInflüsse in eine vitale Soundreise verpackt hat." (Classic Rock)

Support: THE UNIVERSE BY EAR
"Stellt man sich doch mal für einen kurzen Moment vor, THE MARS VOLTA und AT THE DRIVE-IN würden ihren instrumentalen Kosmos vermengen, ein paar Retro-Sounds im Stile von PINK FLOYD einfügen und am Ende diese Undurchdringlichkeit erzielen, die KING CRIMSON sich bis zum heutigen Tag bewahrt hat: Ein musikalischer Urknall wäre wohl der direkte Effekt, der sich mit freudigen Erwartungen an die progressiven Ohren heranwagt. THE UNIVERSE BY EAR aus Basel will genau diesen Urknall jetzt nachsteuern; das schweizerische Trio kennt absolut keine Grenzen und wuselt durch die Welt der psychedelischen Sounds, als hätten die drei Musiker in ihrem gesamten Leben nie etwas anderes getan, als spacige Prog-Sounds zu erforschen."
(Quelle: powermetal.de)

""Der Typ ist ein bisschen irre am Viersaiter. Genauso ausgefallen und manchmal
irritierend sind eine manchmal lachende, seufzende und zeternde Gitarre. Was für geniale Musikerhirne." (Heavy-Metal.de)
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